Deftiger Hausmannskost-Rinderbraten mit Rotkohl
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Deftiger Hausmannskost-Rinderbraten mit Rotkohl
Dieser deftige Rinderbraten ist ein Klassiker der deutschen Küche und bringt die ganze Familie zusammen. Serviert mit aromatischem Rotkohl und Kartoffelknödeln ist es das perfekte Gericht für kalte Tage.
Warum Sie dieses Rezept lieben werden
- Herzhafter Geschmack, der Erinnerungen an Omas Küche weckt
- Zarte Fleischtextur, die im Mund zergeht
- Ideal für festliche Anlässe oder ein gemütliches Familienessen
Die perfekte Kombination
Der deftige Rinderbraten harmoniert hervorragend mit dem süß-sauren Rotkohl. Diese Kombination ist nicht nur traditionell, sondern bringt auch die Aromen optimal zur Geltung. Während der Braten im Ofen schmort, entfalten sich die Geschmäcker und sorgen für ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Das zarte Fleisch, gepaart mit dem knackigen Rotkohl, macht dieses Gericht zu einem Highlight auf jedem Esstisch.
Zusätzlich kann man die Beilage nach Belieben variieren. Kartoffelknödel oder ein einfaches Kartoffelpüree eignen sich ebenfalls hervorragend, um die köstliche Soße des Rinderbratens aufzunehmen. So wird jede Portion zu einem vollendeten Genuss, der sowohl sättigt als auch begeistert.
Festliche Anlässe
Ob an Weihnachten, zu Ostern oder bei einem Familienfest, dieser Rinderbraten ist die ideale Wahl für besondere Anlässe. Er lässt sich gut vorbereiten und sorgt dafür, dass Sie mehr Zeit mit Ihren Gästen verbringen können, anstatt in der Küche zu stehen. Die Aromen, die während des Schmorens entstehen, erfüllen das ganze Haus mit einem einladenden Duft und schaffen eine behagliche Atmosphäre.
Ein gut zubereiteter Rinderbraten zeigt nicht nur Ihre Kochkünste, sondern vermittelt auch Liebe und Gastfreundschaft. Servieren Sie ihn mit frisch gebackenem Brot, um die köstliche Soße aufzusaugen, und Ihre Gäste werden begeistert sein.
Tipps für die Zubereitung
Für ein optimales Ergebnis ist es wichtig, das Fleisch vor dem Anbraten gut abzutrocknen. So erhält es eine schöne Kruste. Achten Sie darauf, das Fleisch nicht zu überladen, wenn Sie es anbraten; dies kann die Temperatur senken und verhindert eine schöne Bräunung. Es lohnt sich, Zeit in diesen ersten Schritt zu investieren, da die Kruste nicht nur für das Aussehen, sondern auch für den Geschmack entscheidend ist.
Wenn Sie den Rotkohl zubereiten, können Sie ihn nach Belieben anpassen. Fügen Sie zum Beispiel weitere Gewürze wie Nelken oder Zimt hinzu, um das Aroma zu intensivieren. Auch die Zugabe von Rotwein kann dem Gericht eine besondere Note verleihen, die perfekt zu einem festlichen Anlass passt.
Zutaten für den Rinderbraten
Für den Rinderbraten
- 1,5 kg Rinderbraten (z.B. aus der Schulter)
- 2 Zwiebeln, grob gehackt
- 4 Karotten, in Scheiben
- 2 Selleriestangen, in Stücke
- 3 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 500 ml Rinderbrühe
- 2 EL Tomatenmark
- 1 EL Senf
- 2 Lorbeerblätter
- 1 Teelöffel Thymian
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL Öl zum Anbraten
Für den Rotkohl
- 1 kg Rotkohl, in feine Streifen
- 2 Äpfel, gerieben
- 1 Zwiebel, fein gehackt
- 50 ml Apfelessig
- 2 EL Zucker
- 1 Teelöffel Kümmel
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung
Schritte zur Zubereitung
Rinderbraten anbraten
Das Öl in einem großen Bräter erhitzen und das Rindfleisch von allen Seiten scharf anbraten, bis es eine schöne Kruste hat. Danach das Fleisch herausnehmen und beiseitelegen.
Gemüse hinzufügen
Im selben Bräter die Zwiebeln, Karotten und Sellerie anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Den Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten.
Braten schmoren
Das angebratene Fleisch zurück in den Bräter legen, Tomatenmark und Senf einrühren. Mit der Rinderbrühe ablöschen und die Lorbeerblätter sowie Thymian hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Rotkohl zubereiten
In einem separaten Topf den Rotkohl mit den Äpfeln, Zwiebeln, Apfelessig, Zucker und Kümmel vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei niedriger Hitze ca. 40 Minuten garen.
Rinderbraten garen
Den Bräter abdecken und im vorgeheizten Ofen bei 160°C etwa 2 Stunden schmoren lassen, bis das Fleisch zart ist.
Nach dem Garen den Braten kurz ruhen lassen, bevor er in Scheiben geschnitten wird. Zusammen mit dem Rotkohl servieren.
Aufbewahrung und Reste
Sollten nach dem Festessen Reste übrigbleiben, können Sie den Rinderbraten problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Wickeln Sie ihn gut in Frischhaltefolie oder lagern Sie ihn in einem luftdichten Behälter. So bleibt das Fleisch bis zu drei Tage frisch und schmackhaft. Das Aufwärmen erfolgt am besten im Ofen, um die Zartheit des Fleisches zu bewahren.
Der Rotkohl kann ebenfalls in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrt werden. Er schmeckt oft am nächsten Tag sogar noch besser, da die Aromen Zeit hatten, sich zu verbinden. Auch hier empfiehlt es sich, beim Erwärmen darauf zu achten, dass er nicht zu lange gekocht wird, um die frische Farbe und den Biss zu erhalten.
Variationen und Ergänzungen
Für eine besondere Note können Sie den Rinderbraten mit verschiedenen Kräutern und Gewürzen verfeinern. Rosmarin und Oregano sind hervorragende Ergänzungen, die dem Gericht eine mediterrane Note verleihen. Auch die Verwendung von verschiedenen Gemüsesorten, wie Pastinaken oder Petersilienwurzeln, kann das Geschmackserlebnis bereichern.
Wenn Sie eine leicht asiatische Variante ausprobieren möchten, können Sie etwas Sojasauce und Ingwer zum Braten hinzufügen. Diese Zutaten verleihen dem Rinderbraten eine interessante geschmackliche Tiefe und machen ihn zu einem exotischen Genuss.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich auch ein anderes Fleisch verwenden?
Ja, Sie können auch Schweinebraten oder Lamm verwenden, jedoch kann die Garzeit variieren.
→ Wie bewahre ich Reste auf?
Lagern Sie Reste in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 3 Tage.
→ Kann ich den Rotkohl im Voraus zubereiten?
Ja, Rotkohl schmeckt am nächsten Tag oft noch besser und kann im Voraus zubereitet werden.
→ Wie kann ich die Soße dicker machen?
Die Soße kann mit etwas Mehl oder Speisestärke gebunden werden, um sie dicker zu machen.
Deftiger Hausmannskost-Rinderbraten mit Rotkohl
Deftiger Hausmannskost-Rinderbraten mit Rotkohl
Erstellt von: Anna
Rezeptart: Hausmannskost
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 4 Portionen
Was Sie brauchen
Für den Rinderbraten
- 1,5 kg Rinderbraten (z.B. aus der Schulter)
- 2 Zwiebeln, grob gehackt
- 4 Karotten, in Scheiben
- 2 Selleriestangen, in Stücke
- 3 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 500 ml Rinderbrühe
- 2 EL Tomatenmark
- 1 EL Senf
- 2 Lorbeerblätter
- 1 Teelöffel Thymian
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL Öl zum Anbraten
Für den Rotkohl
- 1 kg Rotkohl, in feine Streifen
- 2 Äpfel, gerieben
- 1 Zwiebel, fein gehackt
- 50 ml Apfelessig
- 2 EL Zucker
- 1 Teelöffel Kümmel
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Anweisungen
Das Öl in einem großen Bräter erhitzen und das Rindfleisch von allen Seiten scharf anbraten, bis es eine schöne Kruste hat. Danach das Fleisch herausnehmen und beiseitelegen.
Im selben Bräter die Zwiebeln, Karotten und Sellerie anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Den Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten.
Das angebratene Fleisch zurück in den Bräter legen, Tomatenmark und Senf einrühren. Mit der Rinderbrühe ablöschen und die Lorbeerblätter sowie Thymian hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
In einem separaten Topf den Rotkohl mit den Äpfeln, Zwiebeln, Apfelessig, Zucker und Kümmel vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei niedriger Hitze ca. 40 Minuten garen.
Den Bräter abdecken und im vorgeheizten Ofen bei 160°C etwa 2 Stunden schmoren lassen, bis das Fleisch zart ist.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 550 kcal
- Total Fat: 30g
- Saturated Fat: 12g
- Cholesterol: 120mg
- Sodium: 90mg
- Total Carbohydrates: 40g
- Dietary Fiber: 5g
- Sugars: 10g
- Protein: 40g